Abflussgraben von Tobarrillas

Zugang:
Durch die Ctra. RM-426 (Yecla – Almansa), nehmen wir einen kleinen Weg rechts im kilometrischen Punkt 14, der uns unmittelbar zum Abflussgraben führt. Von dem Haus von Tobarrillas Baja entlang geht ein Richtungsweg W am Berg vorbei und führt zu Marisparza.

Für den Besuch empfohlene Zeit:
Frühling, Herbst und Winter besonders die zweite.


Hauptpunkte von Interesse:
Ulmenwald und die Ufervegetation, Wasserquellen, Haus von Tobarrillas Baja, Reste von römischen Bauten und troglodyte Höhlen in dem Abflussgraben, Marisparza, Quelle des Kiefernwaldes.

Besuchsbedingungen:
Es wird empfohlen, die lokalen Eigentümern zu konsultieren.


Lokalisierung:
N von der Stadt Yecla.
Oberfläche aprox.:
1.100 Ha.
Höhe:
1.100 gibt Es. Höhe: 730 – 949 m.s.n.m.
Schutzregierungsform:
Keine.
Administrative Autorität:
Privates Eigentum.
Relief:
Aufeinanderfolge von weichen Hügeln in seinem zentralen Teil unterbrochen durch das Flussbett des Abflussgrabens von Tobarrillas.
Vegetation:
Ufervegetation beherrscht von der Ulme und begleitet von Pappeln, Binsen, Eneas, Geißblätter, Rohre und andere an das Wasser assoziierte Pflanzen. Die Hügel sind von Latschenkiefern, Kermeseichen, Wacholder, Espartogras, Rosmarin und Salbei bedeckt.
Tierwelt:
Wirbellose Tiere wie der aquatische Skorpion, Libellen, Eintagsfliegen. Bei den Wirbeltieren, Geburtshelferkröte, grüner Frosch, spanischer Rippenmolch, Vipernnatter, gewöhnliche Nachtigall, gewöhnliche Amsel, königliche Enten, Eichhörnchen, Ginsterkatzen, Fuchs, Wildschwein.


Speziell durch:
Gegend von großem, ökologischen Wert.
Sie hat ihren Ursprung in Almansa, überquert die Berge von Tobarrillas und mündet in der weiten Ebene von Derramadores. Der Höchstwert der Gegend ist der Fels de la Graja (949m), Name des kleinen Felsblocks. Das ist der nördlichste Punkt der Region von Murcia.
In der Zone des Abflussgrabens und Umgebung befinden sich paläolithische und römische Lagerstätten, wie Marisparza oder Quelle des Kiefernwaldes.
Besonders hervorzuheben ist, der Abflussgraben in seiner durchschnittlichen Strecke, wo eine Ufervegetation herrscht durch die Ulme (Ulmus minor), heutzutage reichlich degradiert und zahlreiche an das Wasser assoziierte Pflanzen. Rechnet mit großer Quantität von Eichhörnchen und anderen Arten von Säugetieren, Amphibien und Vögeln.