Karwoche

Datum::
Variabel

Organisatorische Einrichtung:
Reales Oberes Domkapitel der Laienbruderschaften Passionsblumen von Yecla

Webseite:
fiestas.yecla.es


Ein Detail:
Die Feste wurden zum touristischem Interesse erklärt.

Nützliche Information:
Familien, Paare, Einzelperson. Ideal, um einige religiöse, traditionelle Feste und Zurückgezogenheit zu genießen.


Hervozuheben ist:
Die große Quantität von Tätigkeiten, die in der Fastenzeit organisiert werden, unsere einzigartigsten Prozessionen, wie da sind der Heilige Montag, der Heilige Dienstag oder Prozession von “Den Farolicos” und der Akt des Begräbnisses geferiert werden; und unser materielles Erbe, wie das in der “Alten Kirche” untergebrachte Museum der Karwoche, wo wir einen großen Teil von über 80 Bildern, die an 11 Prozessionen in Yecla teilnehmen, auch eine Darbietung von Stickereien, Goldschmiedearbeiten und Holzschnitzereien betrachten können.

Das älteste und bekannteste Bild ist die “Jungfrau der Ängste”(Virgen de las Angustias) (Salzillo 1763) zum kulturelle Interesse erklärt, das sich in der Basilika “der Reinsten”(La Purísima) befindet.

Mehr Information in:
http://semanasantayecla.net/

Man empfiehlt:

Von der Bußprozession des Rosenkranzes durch die schmalen Straßen der Altstadt von Yecla in der Nacht des Heiligen Montags zu laufen.

Der Start der Prozession der “Farolicos” ist einzigartig in Spanien, in der Kirche von San Francisco, in der Hunderte von Kindern den liegenden Christus mit dem Licht ihrer Farolicos in der Nacht des Heiligen Dienstags begleiten.

Der einzigartige Akt des Begräbnisses von Christus, der in der Kirche von San Francisco als Ende der Prozession des Heiligen Begräbnis und die Zurückgezogenheit der einzelnen Prozession der “Einsamkeit” stattfindet, in der das Volk von Yecla die Jungfrau “der Schmerzen” von San Francisco bis “Hospitalico” begleitet, wo sie die lateinischen Strophen von dem traditionellen Stabab Mater intonierend..
Francisco Muñoz, Präsident Reales Oberes Domkapitel der Laienbruderschaften Passionsblumen von Yecla

Kontextbezogene Geschichte der Feste:
Die Feier der Karwoche in Yecla hat großen Altertum und Verknüpfung mit den Franziskanern. In den Topographischen Beziehungen von Felipe II (1575) werden elf Laienbruderschaften zitiert.

Der Laienbruderschafts-Geist äußerte sich besonders im Augenblick des Todes von einem der Brüder, in dem die anderen anwesend sein mussten, um ihm zu helfen, einen guten Schritt ins andere Leben zu haben und für ihn zu beten. Im XVII. Jahrhundert fingen Büßer das Defilieren mit Tuniken und verdecktem Gesicht an. Es besteht ein Legat im Testament von Isabel Soriano (1589) an seine Nichte, ein Umhang aus Estamin, damit diese zu einer “Nazarena” würde.

Es war Gewohnheit, Prediger zur Fastenzeit zu bringen. Als anekdotische Angabe zählt, der Vertragsabschluss des Akademikers Torres, welchem 6.800Maravedi im Jahre 1569 bezahlt wurden. Schon existierten 21 Laienbruderschaften in dieser Zeit.
Im Jahre 1660 brachte Bruder Francisco Muñoz aus Rom einen “Lignum Crucis” zu der Pfarrkirche “La Asunción” um die populäre Laienbruderschaft von Vera Cruz zu potenzieren.

Im Jahre 1764 schnitzt Salzillo für die “Ehrwürdige Ordnung für Dritte” die bildhauerische Gruppe der Jungfrau “Las Angustias” und der Musiker Juan Oliver Astorga, besucht Yecla in seiner Rückreise von London, und komponiert einen Prozessions-Marsch, der Karwoche in Yecla gewidmet. Es besteht 1772 die Beschreibung der Prozession des Heiligsten Sakraments, wo die Aufbewahrung defilierte, getragen von acht Reitern unter Baldachin.
In 1800 wird der Erwerb von “Christus der Anbetung des Kreuzes” (Cristo de la Adoración de la Cruz) des Bildhauers Juan Esteve und Bonet datiert.

Es ist im XVIII. Jahrhundert, als die Prozession des Begräbnisses von Christus gefeiert wurde, hielt man vorher zwei Predigten; diese des “Herabsteigens” und dieser der “Einsamkeit”. Diese Prozession des Begräbnisses, ist der Ursprung der Paraden, die wir aktuell kennen und die ihre definitive Form in der zweiten Hälfte des XIX. Jahrhunderts annehmen. In konstanter Evolution über die Jahre.

Sie sind sonderbar in der Karwoche von Yecla. Die in der Nacht verwirklichte Prozession der Farolicos des Heiligen Dienstags, wo Tausende von Kindern mit handgemachten Laternen “den liegenden Christus” begleiten. Auch zu betonen ist, die Prozession der Höflichkeit am Morgen des Heiligen Freitags und die Prozession des Heiligen Begräbnis im Nachmittag desselben Tages und auch die Prozession der Einsamkeit in der Nacht.

Auch zu betonen ist, die Gegenwart einer typischen Persönlichkeit der Prozessionen von Yecla konkret am Auferstehungssonntag, “der Diablico”, der fliehend vor dem Triumph des Lebens über den Tod und das Gut über das Böse durch die Straßen läuft.

Innerhalb der Gastronomie dieser Festlichkeit würden wir die gefüllten Kartoffelpasteten und den Kichererbseneintopf mit Kabeljauklößen betonen.