Säge der Pansas

Zugang:
Der Zugang zur Sierra der Pansas kann von Yecla über die Ctra. RM-424 erreicht werden, welche die Stadt mit Pinoso vereinigt. Im Km 17 nimmt man rechts die örtliche Ctra. A-15, die auf Jumilla zugeht. Nach 5 Km. Links auf die Schattenseite der Sierra (Gebirgskette). Auch zu erreichen über den Km 18 der RM-424, in Richtung Raspay, Unterbezirk von dem man Zugang zu dem Waldweg hat, der durch die Sierra läuft.

Für den Besuch empfohlene Zeit:
Das ganze Jahr, obwohl besser im Frühling und Herbst.


Hauptpunkte von Interesse:
Quelle der Pansas, Häuser der Wallfahrtskirche, Schlucht des Saltador, Sierra des Carche.

Besuchsbedingungen:
Ausgeführte Tätigkeiten des Wandern von respektvoller Form mit der Umwelt, die keine Genehmigung brauchen. Für andere Arten von Tätigkeiten wird empfohlen die autonome Gemeinschaft der Region von Murcia oder die Forsttagesstätte zu konsultieren.


Lokalisierung:
S von der Stadt Yecla.
Oberfläche aprox.:
680 Ha.
Höhe:
630 – 1.036 m. s.n.m.
Schutzregierungsform:
Natürlicher, beschützter Raum.
Amtliche Autorität:
CA. der Region von Murcia. Landwirtschaftsamt. Wasser.
Relief:
Gebunden an die Nähe der Sierra des Carche, bildet es einen von Bergabhängen geformten Gebirgsstock mit starken Steigungen, Schluchten und Felsenklippen.
Vegetation:
Latschenkiefernwald, begleitet von Steineichen, Erdbeerbäumen, Steinmispeln, Geißblättern, Steinlinden, Rosensträucher, Espartogras, Rosmarin.
Tierwelt:
Geburtshelferkröte, Stufenschlange, Echse, Mythos, Garrapinos, Rotkehlchen, Grasmücke, Wildschwein, Ginsterkatze, Dachs.


Speziell durch:
Der Carche und die Pansas sind zum regionalem Park durch seinen großen Forstwert erklärt worden.
Die Sierra der Pansas bildet eine bergige Gesamtheit von gewisser Erhebung, die die Morphologie und den Wald des Gebirgsmassivs des Carches durch den NE fortsetzt.
Die Pansas bleiben unabhängig durch die Schluchten des Saltadors und des Efeus.
Seine Höhe ist von 1036 m. Der nordische Teil des Gebirgsmassivs der Pansas ist am interessantesten, weil manche Schluchten und Felsblöcke zwischen dem Kiefernwald vorspringen.
In den Bergabhängen existieren manche Quellen und Höhlen, wie die des von Jaime el Barbudo, von dem die populäre Tradition behauptet, dass das der Versteck dieses berühmten Räubers war.

Der Großteil des Kiefernwaldes ist natürlich, obwohl sich kleine Wiederaufforstung mit Latschenkiefern befinden können. Ihn begleiten Steineichen und Gebüsche, die einen undurchdringlichen Macchia formen. Die Tierwelt konzentriert sich auf den Wald und die Gebüsche und zu betonten der Überfluss des Wildschweins.