Sierra des Serral

Zugang:
Kann erreicht werden durch die CtraRM-424 (Yecla-Pinoso).
Im P.K. 9,5 benannten Ort Portichuelo, nimmt man rechts einen Weg, der die praktische Gesamtheit der Schattenseite der Sierra durch den Bergabhang durchläuft.
Um einen guten Teil der Sonnenseite zu durchlaufen, im P.K. 10 nimmt man rechts einen Asphaltierungsweg.

Für den Besuch empfohlene Zeit:
Das ganze Jahr.

Hauptpunkte von Interesse:
Fels der Sonne (Peña del Sol), Boquera des Carche, El Castellar.

Besuchsbedingungen:
Die ausgeführten Tätigkeiten des Wanderns auf respektvoller Form mit der Umwelt, man braucht keine Genehmigung.


Lokalisierung:
S von der Stadt Yecla.
Oberfläche aprox.:
1.700 ha
Höhe:
600 – 954 m. s. n. m.
Schutzregierungsform:
Teil des Bergs ist zu einem Ort des gemeinschaftlichen Interesses und zum Berg von öffentlicher Nutzung erklärt worden.
Administrative Autorität:
Excmo. Rathaus von Yecla und privates Eigentum.
Relief:
Bergige Ausrichtung, geformt von einer bestiegenen Vorderseite in Form von Bogen und intensiv zerbrochen.
Vegetation:
Bedeutende Differenzierung zwischen der Schattenseite und Sonnenseite.
Die Erste von Kiefernwald und edlem Gebüsch beherrscht; in der Zweiten herrscht der “Espartal”, in manchen Zonen bespritzt von manchen Kiefern.
Tierwelt:
Einige Arten von Greifvögeln, Ringeltaube, Eichelhäher, rotschnäblige Saatkrähe, Kapuziner-Blaumeise, langschwänzige Mauereidechse, Wildschwein, Fuchs, Dachs.


Speziell durch:
Einer der wichtigsten Forstökosysteme vom Landstrich der Hochfläche.
Von ländlichem Anblick rechnet er mit beachtlichen Schluchten in seinen Bergabhängen.
Der Gipfel der Sierra wird als “Kapelle des Mönches” gekannt und er erhebt sich in 1237 m und somit der höchste Punkt des städtischen Bezirks von Yecla.
Das Interessanteste sind die Schattenseiten, die Schluchten und Felsenklippen der Sierra, gelegen an der nördlichen Zone.
Es wird durch einen dichten Latschenkieferwald mit Exemplaren von großem Auftreten und Alter bevölkert. In über 950 m von Höhe erscheint der Steineichenwald, in dem sich die Bergeichen in den feuchtesten Schluchten und neben ihnen werden sie von dichtem Unterholz begleitet: Kermeseichen, Erdbeerbäume, Steinmispeln, Geissblättern, Terebinthen.